Bundesverband
für Brandverletzte e.V.

 

Dorfstraße 16d
D-31020 Salzhemmendorf

 

Tel. 05153-964429
Brandverletzte(at)brandverletzte-leben.de

 

Konto: DE94 2545 0110 0000 1627 76


 

Ältere Nachrichten

Barmer GEK übergibt Fördermittel


Auch für das Jahr 2014 gibt es im Rahmen der Selbsthilfeförderung Fördermittel der BARMER GEK für den Bundesverband für Brandverletzte e. V . Bruno Wytrykusch, Vertriebsberater im Raum Salzhemmendorf brachte gemeinsam mit Heike Tappe, Bezirksgeschäftsführerin der BARMER GEK Hameln-Pyrmont die freudige Nachricht in die Dorfstraße 16 D in Salzhemmendorf. Hier werden die Projekte durch den Vorstand unter Leitung von Petra Krause-Wloch entwickelt und Fördermittel beantragt.

 

Die Gemeinschaft der Mitglieder, die sich für die Interessen der Brandverletzten einsetzt, möchte sich unbedingt weiterentwickeln. Obwohl schon viele Teilziele durch die Verbandsarbeit erreicht wurden, genügt es Ihnen nicht. Man möchte nun mit Hilfe einer großen Fragebogen-Aktion Betroffene zu Wort kommen lassen. Ziel ist, sich einen realen Überblick über die Gesundheitssituation, die Lebenssituation und die Arbeits- bzw. Einkommenssituation zu machen.

Für das Jahr 2014 wird mit einer Analyse zur Gesundheitssituation gestartet. Fragebögen werden dazu entwickelt, der Datenschutz verbindlich abgeklärt und der Kommunikationsweg vereinbart. Man will über die eigene Internetseite ansprechen und die regionalen Gruppenleiter werden hilfreich zur Seite stehen. Das Ergebnis ist dann eine Grundlage, die dem Verband hilft gemeinsame Ziele für Brandverletzte zu formulieren. Das geht über die Anerkennung bestimmter Heil-Methoden, die Weitergabe von Expertenadressen, politische Forderungen zu Berücksichtigungen im Sozialrecht und vieles mehr. Brandverletzte sind zu Beginn Opfer und benötigen Hilfe auf ihrem Veränderungsweg zu handelnden Personen zu werden. Diese Hilfe wird von gleichermaßen Betroffenen am ehesten angenommen, so Tappe.

Petra Krause-Wloch kann beeindruckend beschreiben, wie sie als Vorstand des Bundesverbandes  für Brandverletzte täglich hilft und wie wichtig ihre Arbeit daher für die Menschen ist. So wissen Bruno Wytrykusch und Heike Tappe, dass diese 3600 € Fördermittel der BARMER GEK für das Projekt

 „ Analyse zur Gesundheitssituation“ in  die richtigen Hände gehen.

Wer sich informieren möchte, kann unter 05153-964429 telefonischen Rat erhalten oder selbst im Internet unter  www.brandverletzte-leben.de umfangreiche Informationen erhalten. 

/Stand: 23.01.2015 Karl-Wilhelm Steinmann